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#1 | Beitragvon Romy am 30.06.2004, 11:59

brauche mal Eure Hilfe. Folgendes Problem:<br>RSV hat Deckungsschutz erteilt. Wir Beklagte, eingeklagt wurden 26.000,-, Vergleich geschlossen, Beklagter zahlt 6000,00. Kosten gegeneinander aufgehoben.<br>RSV sagt: Mit der im Vergleich getroffene Kostenquote besteht kein Einverständnis. Beklagte wäre zu einem Anteil von 22,4 % unterlegen. Zu diesem Anteil tragen wir bedingungsgemäß die Kosten. <br><br>Also aus Gesamtkostenrechnung trägt die RSV nun 22,4 %, den darüber hinaus gezahlten Vorschuß will sie jetzt wieder.<br><br>Ist das i.O.?<br>Danke für Euere Antworten!<br>Romy
Romy
 

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#2 | Beitragvon nanaimo am 30.06.2004, 12:48

hi,<br><br>also das machen die gerne. meist sagen sie schon bei erteilung der deckungszusage, dass vergleichskosten nur getragen werden, die im verhältnis stehen. aber meines erachtens dürfen sie nur von der vergleichsgebühr was abziehen, nicht von den gesamtkosten, denn pg und vg sind doch in jedem falle entstanden, auch ohne vergleich?
nanaimo
 


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